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Absatz steigt

Imnauer Mineralquellen Absatz steigt

Der Absatz von Mineralwasser stieg bei den Imnauer Mineralquellen im Jahr 2019 um 2,2 Prozent. Knapp 50 Millionen Flaschen Mineralwasser wurden in Bad Imnau abgefüllt und von dort aus vertrieben. Für Geschäftsführer Jochen Ketterer ist das Ergebnis mehr als erfreulich. Während der Verband Deutscher Mineralbrunnen e.V. von einem Rückgang in der Branche von 3,8 Prozent berichtet, legten die Imnauer Mineralquellen bei ihren Mineralwässern leicht zu. „Das spricht für die Qualität unserer Produkte, aber auch für die Treue unserer Kunden“, so Ketterer. Er führt die aktuelle Entwicklung unter anderem darauf zurück, dass die Verbraucher verstärkt wieder zu regionalen Produkten greifen. „Vor allem in unserem Kerngebiet konnten wir unseren Absatz steigern.“

Beliebtheitsskala

Am meisten gefragt in der Produktpalette des Imnauer Unternehmens sind Mineralwässer mit mittlerem Kohlesäuregehalt (Medium). Allerdings werden in letzter Zeit auch Mineralwässer mit sehr wenig Kohlensäure stärker nachgefragt. Diese Produktgruppe wird bei den Imnauer Mineralquellen unter dem Begriff „sanft“ vertrieben.
Bei der Verpackung greifen die Verbraucher wieder verstärkt zu Glas. Dafür sei sicher auch die mediale negative Berichterstattung über Plastikflaschen verantwortlich, sagt Ketterer. „Aber auch unsere PET-Produkte können in Zeiten der Nachhaltigkeit ruhigen Gewissens gekauft werden.“ Die Imnauer Mineralquellen sind Mitglied des PETCycle-Verbundes, welcher dafür sorgt, dass aufgrund der hohen Rücklaufquote von nahezu 100 Prozent und der vollständigen Wiederverwertung des Wertstoffs PET aus den genutzten Flaschen so gut wie kein Abfall entsteht.